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Die Göttin

ihre ewigen Symbole und Ihre Liebe für die Menschen

Thanks  and credits   to Barbara G. Walker

Trinity

Die drei Prinzipien der vedischen Gottheiten Brahma, Vishnu und Shiva symbolisieren 
das
Erschaffen, Erhalten und Zerstören des menschlichen Körpers. 
In der Astrologie werden diese Prinzipien als die Qualitäten:
kardinal, fest und veränderlich bezeichnet.
 Sie haben sowohl einen
männlichen als auch einen weiblichen Aspekt.
In vielen hinduistischen Darstellungen kann man die Doppelgeschlechtlichkeit der drei Gottheiten finden 


 
Shiva


 
Shiva

 

 Shiva
Shiva ist der Gott der Zerstörung aber auch der Gott der 'Fruchtbarkeit'.

Shiva
Sein Symbol ist der Lingam oder Phallus


Diese symbolische Bedeutung von
Shiva ist noch erhalten in der hebräischen Genesis,
in dem der Lingam zum '
Baum des Lebens' wurde und das Symbol der
Fruchtbarkeit
die 'das Leben gibt'  zu Chavvah = { khav-vaw } = 'EVA' = Lebensgeber' wurde.   
Shiva = 'SCHI-WAH''.  


Die drei weiblichen Aspekte der Gottheiten
haben vielfältige Namen und werden oft in Verbindung mit den männlichen Gottheiten erwähnt. 
Parvati, Sarasvati oder Kali
sind einige dieser weiblichen Aspekte.


 

 Parvati

 Sarasvati

Kali

. Die hebräische Bibel berichtet in Jos. 24:2, dass "die Väter Abram's (A-Brahm) mit seiner
Schwester/Frau
Sarah  (hebr. 'Geliebte', 'Prinzessin', Königin') (Sara-svati) 'östlich' des Euphrats wohnten
und dass sie anderen Göttern dienten".
In Buch
Genesis 12:12 der hebräischen Bibel sagte Abram selbst dass Sarah schön war:
"Siehe, ich weiß, dass du ein schönes Weib bist".

Die weiblichen Aspekte der drei Prinzipien
Werden, Erhalten und Vergehen sind immer auch von denen
verehrt und geachtet worden, die die Frauen als göttliche Wesen mit diesen drei Qualitäten geachtet haben.
Oft wurden und werden nicht nur ihre nicht verstandenen Symbole als dem
einen Teil Gottes von Männern im 'Namen von Religionen' vernichtet und verboten,
wenn sie sich nicht (mehr) ihrer
eigenen Göttlichkeit bewusst waren oder sind. In ihrem Unverständnis über den Ursprung der weiblichen Göttlichkeit,
der immer in den
jetzt lebenden Frauen beheimatet ist, mißachten die Männer der Religionen unbewusst die Göttlichkeit selbst. 

Die  junge Göttin = Ich bin  das Leben. 
Die Göttin = Ich bin die Mutter und die Tochter.
 Die weise Göttin
= Ich bin unverständig und ich bin weise.

 
Die drei Töchter Al'Lah's






 
Al'Lat - Kore  Q're 
Die Göttin

 Al'Uzza
Die Mutter

Menat
Shaybah

   

In Arabien und auch in Mekka waren in vorislamischer Zeit die Göttinnen Al'Lat (Q're), Al'Uzza und Menat oder Manat bekannt. Im 'Al Haram' an der Ka'bah in Mecca, die auch aus vorislamischer Zeit stammt und deren vier Ecken nach bestimmten (s. weiter unten) Himmelsrichtungen ausgerichtet sind, weist ein Objekt nach Ost-Südost.

Die Göttin Al'Uzza war verbunden mit der Venus als Morgenstern. Das astrologische Symbol der Kunjunktion von Venus und Mond ist voll von Schönheit, Sensibilität und Herzlichkeit. Über dem östlichen Horizont steht diese Konjunktion im
12. astrologischen Haus und symbolisiert damit die Empfindsamkeit, Heiligkeit und  Zurückgezogenheit der Liebe an einen 'Ort der Frau' (arab. 'Haram'). 'El Haram' ist 'der heilige Ort der Frau'. Im Hebräischen bedeutet 'Beth-ha-Ram' einen " Ort östlich des Jordans".

Eine Verehrung dieses heiligen Ortes wird immer im
12. Mondmonat des islamischen Kalenders begangen, zu einer Zeit, wo der Mond ein Trigon zur Sonne bildet, das sind genau 10 Tage nach dem islamischem Neumond.

Aus dieser vorislamischen Zeit gibt es auch Berichte über die Göttinnen in Arabien. Epiphanius, Bischof von Salamis in Zypern, schrieb im 4. Jahrhundert n.Chr., dass die Nebatäer eine 'Jungfrau'  'Chaabou' verehrten. Er hörte auch den Namen kabu, "(recht-)eckiger Stein", als ein Symbol für die Göttin "Al''Lat". Ein arabischer Schreiber sagte ihm, dass ein Stein mit vier Seiten verehrt wurde als "Al'Lat", welcher in einer Nebatäischen Inschrift "Mutter der Götter" genannt wurde. Epiphanius sagte, dass die männliche Gottheit 'Dusares' (dhu Saar) (bei den Griechen: Dionysos) ein Nachkomme der 'Jungfrau' 'Chaabou' war. Der Titel der Göttin 'Al'Lat' ist "Mutter der Götter". Die 'grosse Mutter Gottes' der Babylonier war 'be Ælet ilaµni' "Königin der Götter", deren Titel in Sumerisch ebenfalls "Göttin Mutter" war. Epiphanius identifizierte 'Chaabou' auch mit der Göttin 'Core' oder 'Kore', die bei den nördlichen Semiten 'Ashtar' und bei den Babyloniern 'Ishtar' hiess [1].

   
Der (männliche) Mondgott 'Hub-Al', wurde auch Wadd = "Der Liebende" genannt. 

Al-ilat oder Al-Lat ("Die Göttin") wurde visualisiert als Tochter von "Al-lah" ("Der Gott") als Herr der Ka'Bah in Mekka.  

Venus (Al'Uzza) und zunehmender Mond sind als Symbol erhalten.



Auf dem Dach des Maqam Ibrahim neben der Ka'bah im 'Al Haram' ist das Symbol
des aufsteigenden und zunehmenden Mondes zu sehen.

Die Silbe »Al« bedeutet im Arabischen dasselbe wie im Hebräischen »El« ('El_Ohim') = 'Gott'.


Blick auf die Westseite der Ka'bah in früherer Zeit.

Blick auf die Ka'bah in früherer Zeit. Von der Ka'bah aus in Richtung nach rechts, die als 'Safa' tradiert wird, was 'rein' bedeutet,
stehen zwei Gebäude mit einem spitzen Turm, die eine farbliche und optische Verbindung haben zu dem Berg Kailash in Tibet und
der seinerseits eine besondere symbolische Bedeutung hat.

Berg Kailash - Symbol Kailash - Berg Kailash

  
Der Kailash ist der Berg des Gottes Shiva auf dem er in ewiger Meditation sitzt mit seiner Frau Parvati.

Wie in der Ka'bah in Mekka gibt es in Tibet am Kailash einen Brauch etwas mehrmals zu umrunden.
Die mehrfache 'Circumambulation' oder 'Kora' um den Berg Kailash - der die Heimat von Shiva, dem
Schöpfer und Zerstörer ist - 
wird zu einem bestimmten Termin nach dem Mond-Kalender begangen;
wobei eine spirituelle Reinigung oder spirituelle 'Wäsche' (wie der im Ganges) eine große Bedeutung hat.

Pilger beim Umrunden des Mt. Kailash

Dem Berg Kailash entspringen '4 Ströme', wie sie auch in der
Genesis genannt sind. Sie haben alle eine bestimmte symbolische Bedeutung.

Die Ströme vom Berg Kailash heißen: Bhramaputra, Sutlej, Karlani und Ganges.
Die Ströme in der Genesis im 'Garten der Freude' (hebr.: 'Gan Eden') heißen: Pishon, Gihon, Hiddekel und Euphrat.
"Der Weg auf welche Weise etwas ins Sein kommt" bezeichnen die Griechen mit: "Genesis".

Die symbolische Bedeutung der '4 Ströme' kann man erkennen und verstehen,
wenn man die Bedeutungen der hebräischen Namen aus dem Buch
Genesis 2 kennt:

Gen 2:9: "Und der Herr der Götter ließ Bäume wachsen .. verlockend anzusehen ... und den 'Baum des Lebens' inmitten des 'Gartens der Freude' ... Im 'Garten der Freude' strömt ein Fluss, der ihn begießt. Er besteht aus vier Phasen:

Die
erste Phase heißt Pishon, was Wachsen, Zunehmen, Vergrößern, Anwachsen bedeutet. 
Dann wird ein kreisrundes Loch  (Havilah) 'umfaßt' (cabab)
In der
zweiten Phase 'berstet' etwas 'heraus' (Gihon).  
In der
dritten Phase 'bewegt' (halak) sich etwas um 'einen Schritt' ' 'schnell aufeinander folgend' (Chiddqel) 'nach vorn' (qidmah)  (Ashshuwr). 
In der
vierten Phase 'erschlafft' oder 'bricht etwas schnell zusammen'. (per-awth=EuPhrat)."  
 

Gen 2 (Links zu: strongsnumbers.com )    {   more links   - Thanks to Mrs. Anne Houghes  for these links }    
10.
  And a river went out * of Eden to water * the garden; and from thence it was parted * , and became into four heads.
11.  The name of the first is Pison:that is it which compasseth * the whole land of Havilah, where there is gold;
12.  And the gold of that land is good: there is bdellium and the onyx stone.
13.  And the name of the second river is Gihon: the same is it that compasseth * the whole land of Ethiopia.
14.  And the name of the third river is Hiddekel: that is it which goeth toward * the east of Assyria. And the fourth river is Euphrates.

Nur der, der diese Symbole versteht, versteht auch den Sinn.
Kaum jemand in den abrahamistischen Religionen versteht noch diesen Sinn.


Nach dem tibetischen
Mondkalender wurde die Umrundung des Kailash im Jahre 2002
oder dem 'Jahr des Pferdes' am 26. Mai (Vollmond) begangen.


Hierbei ('Saga Dawa") wird ein 'Symbol' in der Nähe des weißen Berges Mt. Kailash 'errichtet',

Das Symbol vor dem Mt. Kailash im Hintergrund ...

wie es z.B. auch in Bayern im Mai eines jeden Jahres errichtet wird.

Im katholischen Deutschland am 6. Sonntag vor Ostern, der der Reinheit wegen der 'Weißer Sonntag' genannt wird, werden 9-jährige Mädchen in symbolisches weiß gekleidet und werden in einem heiligen Kommunions-Ritual - mit einem Symbol in der Hand, mit einem Kranz und einer Schlange - zu 'Bräuten Christi"



Blick auf die Ostseite der Ka'Bah 


Pilger umrunden in Mecca im Masjid-ul-Haram ein Symbol.
Links neben der Ka'Bah das Maqam Ibrahim und ganz links Zamzam (Eine heilige und heilende Quelle).
Die Gebäude mit dem spitzen weißen Türmen in der Richtung des 'Safa' sind nicht mehr vorhanden.

Die Ka'bah ist mit ihrer langen Seite ausgerichtet auf den Azimuth, bei dem der Stern Canopus = Kahi Nub"Goldene Erde" oder "Schiff der Wüste") (damals) im Südosten aufging (Az. ~148°).

Die Diagonale der Ka'bah, die auf dem oberen Bild der Ka'bah in Blickrichtung liegt und die die östliche Ecke mit dem
Objekt schneidet, weist auf einen Azimuth, an dem die Sonne in Mecca (21°27'Nord 39°49' Ost) zur Winter-Sonnenwende und/oder der Voll-Mond zur Sommer-Sonnenwende aufgeht (Azimuth = 115.3°) .

Die Länge (L) der sichtbaren Westseite ist  = 14.17m. Die Breite (B) zwischen der Ecke des schwarzen Steins und der südlichen Ecke "Yemini" ist = 10.06m.

Azimuth = 148° - arc tan(B/L) = 115.4°



Die
rote Line misst einen Winkel von 148° gegen Nord und weist auf den Azimuth des aufgehenden Sterns Canopulus.
Die blaue Line einen Winkel von
115.3° gegen Nord. Sie weist in eine Richtung, die den Namen 'Safa' trägt. Safa ist auch ein Term in Nepali, der 'Rein' (-gewaschen) bedeutet. Junayd Gallien sagt: " Ein mystischer Orden eingesetzt durch Muhammed nannte sich 'SABA-E-SAFA' = 'Die Knechte der Reinheit'. "

Die südliche Ecke "Yemeni" oder "Yamani" der Ka'bah wird von den Pilgern traditionell mit der rechten Hand berührt. Im Hebräischen ist "Yamin" (yaw-meen) als die Richtung Süden definiert, in die die rechte Hand weist, wenn man 'nach Osten schaut'. Es gibt aber auch noch eine Bedeutung, die mit der rechten Hand in Verbindung steht. In der Genesis 48:14 streckt Josef (Sohn des Israel oder Jakob) seine rechte Hand aus und legt sie dem (Link:) zweitgeborenen Ephrahim auf das Haupt, und die linke Hand auf das Haupt des erstgeborenen Manasse (hebr. "Geboren zum Vergessen" (!)) ' ...obwohl (!) er der (Link:) Erstgeborene war'

[1] Stephen H. Langdon, Semitic [Mythology] (Vol. 5. of The Mythology of All Races. Boston: Archeological Institute of America, Marshall Jones Company, 1931), pp. 15-19

"Arabia is an abbreviation. The original word even today is Arbasthan. It originates in Arvasthan. As observed earlier Sanskrit "V" changes into "B". Arva in Sanskrit means a horse. Arvasthan signifies a land of horses, and as we all know Arabia is famous for its horses.

In the 6th and 7th centuries A.D. a wave of effecting a complete break with the past spread over West Asia. All links with the past were broken, images smashed, scriptures destroyed, education discontinued and the entire West Asian region took a plunge in abysmal ignorance which lasted for centuries thereafter and perhaps persists to a certain extent even today because if in the whole world modern scientific and educational developments find stubborn and entrenched resistance anywhere it is in the West Asian countries. It is said that the late Saudi Arabia ruler could not permit a radio broadcasting station opened in his own capital because of opposition from his Maulavis. He then resorted to a stratagem. Once while he had his council of Maulavis in attendance he had a radio set switched on to a program of Koranic recitation broadcast from a small transmitting station set up earlier without much ado. The Maulavis were delighted, so goes the report, to hear the word of Allah coming to them as if from nowhere. The king told them that what objections could they have to a mechanism which broadcast the word of Allah. The Maulavis agreed and the small radio broadcasting project was at last ratified.

According to Encyclopedia Britannica and Séance Islamia the Arabs are ignorant of their own history of the pre-Muslim era. By a strange euphemism they call it a period of ignorance and darkness. Probably no other country in the world has deliberately written off a 2,500 year period of their own history by systematically stamping out and snapping all links with the past. They have wiped the memories of preMuslim era off their minds. So while they chose to remain ignorant of their past ironically enough it is they who dub the pre-Muslim era as a period of ignorance.

Fortunately we can still trace the history of that preIslamic Arabia. It is a well known adage that there is no such thing as foolproof destruction of all evidence. The pre-Islamic history of Arabia is the story of Indian Kshatriyas over that land, with the people following the Vedic way of life.

In our attempt to reconstruct the story of pre-Islamic Arabia we begin with the name of the country itself. As explained earlier the name is fully Sanskrit. Its central pilgrim centre, Mecca is also a Sanskrit name. Makha in Sanskrit signifies a sacrificial fire. Since Vedic fire worship was prevalent all over West Asia in pre-Islamic days Makha signifies the place which had an important shrine of fire worship.

Coinciding with the annual pilgrimage of huge bazaar used to spring up in Makha i.e. Mecca since times immemorial. The annual pilgrimage of Muslims to Mecca is not at all an innovation but a continuation of the ancient pilgrimage. This fact is mentioned in encyclopedias.

VIKRAMADITYA

Evidence is now available that the whole of Arabia was part of the great Indian King Vikramaditya's vast empire. The extent of Vikramaditya's empire is one of the main reasons for his world wide fame. Incidentally this also explains many intriguing features about Arabia. It could be that Vikramaditya himself had this peninsula named Arvasthan if he was the first Indian monarch to capture it and bring it under his sway.

The second intriguing aspect is the existence of a Shivalinga or the Mahadeva emblem in the Kaaba shrine in Mecca. Before going into further details about the ancient Vedic rituals and names still clinging to Muslim worship at Mecca we shall see what evidence we have about Arabia having formed part of Vikramaditya's dominions.

ANTHOLOGY OF ANCIENT ARABIC POETRY: SAYAR-UL-OKUL

In Istanbul in Turkey, there is a famous library called Makteb-e-Sultania which is reputed to have the largest collection of ancient West Asian literature. In the Arabic Section of that library is an anthology of ancient Arabic poetry. That anthology was compiled from an earlier work in A.D. 1742 under the orders of the Turkish ruler Sultan Salim.

The 'pages' of that volume are made of HAREER - a kind of silk used for writing on. Each page has a decorative gilded border. It may be recalled that gilding pages of sacred books is an ancient custom associated with old Sanskrit scriptures found in Java and other places. The anthology itself is known as SAYAR-UL-OKUL. It is divided into three parts, the first part contains biographic details and the poetic compositions of pre-Islamic Arabian poets. The second part embodies accounts and verses of poets of the period beginning just after Prophet Mohammad up to the end of Banee- Ummayya dynasty. The third part deals with later poets up to the end of Khalifa Harun-al-Rashid's times. Incidentally "Banee" means "Vanee" and Ummayya as in Krishnayya are Sanskrit names.

Abu Amir Abdul Asamai, a distinguished Arabian bard who was the Poet Laureate of Harun-al-Rashid's court has compiled and edited the anthology.

The first modern edition of Sayar-ul-Okul anthology was printed and published in Berlin in A.D. 1864. A subsequent edition was published in Beirut in A.D. 1932. This work is regarded as the most important and authoritative anthology of ancient Arabic poetry. It throws considerable light on the social life, customs, manners and entertainment forms in ancient Arabia. The book also contains an elaborate description of the ancient Mecca shrine, the town and the annual fair known as OKAJ which used to be held there every year. This should convince readers that the annual Haj of the Muslims to the Kaaba is only a continuation of the old fair and not a new practice.

But the OKAJ fair was far from a carnival. It provided a forum for the elite and learned to discuss the social, religious, political, literary and other aspects of the Vedic culture then pervading Arabia. Sayar-ul-Okul asserts that the conclusions reached at those discussions were widely respected throughout Arabia. Mecca, therefore, followed the Varanasi tradition of providing a seat for important discussions among the learned while the masses congregated there for spiritual bliss. The principal shrines at both Varanasi in India and at Mecca in Arvasthan were Shiva temples. Even to this day the central object of veneration at both Mecca and Varanasi continues to be the ancient Mahadeva emblems. It is the Shankara stone which Muslim pilgrims reverently touch and kiss in the Kaaba.

ENTRY OF NON-MUSLIMS FORBIDDEN

A few miles away from Mecca is a big signboard which forbids entry to any non-Muslim in the area. This is a reminder of the days when the Shrine was stormed and captured solely for the newly established faith of Islam. The object obviously was to prevent its recapture.

As the pilgrim proceeds towards Mecca he is asked to shave his head and beard and to don a special sacred attire. This consists of two seamless sheets of white cloth. One is to be worn round the waist and the other over the shoulders. Both these rites are remnants of the old Vedic practice of entering Hindu shrines, clean shaven and with holy seamless spotless white sheets.

The main shrine in Mecca which houses the Shiva emblem is known as the Kaaba. It is clothed in a black shroud. This custom could also originate from the days when it was thought necessary to discourage its recapture. According to encyclopedias Britannica and Islamia the Kaaba had 360 images. Traditional accounts mention that one of the deities among the 360 destroyed, when the shrine was stormed, was that of Saturn, another was of the moon and yet another was one called Allah. In India the practice of Navagraha puja that is worship of the nine planets is still in vogue. Two of these nine are the Saturn and the moon. Besides, the moon is always associated with Lord Shankara. A Crescent is always painted across the forehead of the Shiva emblem. Since the presiding deity at the Kaaba shrine was Lord Shiva i.e. Shankara, the crescent was also painted on it. It is that crescent which is now adopted as a religious symbol of Islam. Another Hindu tradition is that wherever there is a Shiva shrine the sacred stream of Ganga that is the Ganges must also co-exist. True to that tradition a sacred fount exists near the Kasba. Its water is held sacred because it was regarded as but another Ganga since pre-Islamic times. Muslim pilgrims visiting the Kaaba shrine go around it seven times. In no other mosque does this perambulation prevail. Hindus invariably perambulate around their shrines. This is yet another proof that the Kaaba shrine is a pre-Islamic Shiva temple where the Hindu practice of perambulation is still meticulously observed.

Allah is a Sanskrit word. In Sanskrit Allah, Akka and Amba are synonyms. They signify a goddess or mother. The term Allah appears in Sanskrit chants while invoking goddess Durga i.e. Bhavani. The Islamic word Allah for God is therefore not an innovation but the ancient Sanskrit appellation retained and continued to be used by Islam.

The seven perambulations too are significant. At Hindu wedding ceremonies the bride and bridegroom go round the sacred fire seven times. the practice of seven perambulations around the Kaaba shrine in Mecca is, therefore, a Hindu Vedic custom. It is also a proof that Mecca was Makha or the shrine of the sacred fire around which worshippers made seven perambulations.

SAYAR-UL-OKUL tells us that a pan-Arabic poetic symposium used to be held in Mecca at the annual Okaj fair in pre-Islamic times. All leading poets used to participate in it. Poems considered best were awarded prizes. The best poems engraved on gold plate were hung inside the temple. Others etched on camel or goat skin were hung outside. Thus for thousands of years the Kaaba was the treasure house of the best Arabian poetic thought. This tradition was of immemorial antiquity. But most of the poems got lost and destroyed during the storming of the Kaaba by prophet Muhammad's forces.

SAYAR-UL-OKUL is a poem by UMAR-BINE-HASSNAM (Poetic Title: ABBUL-HIQAM meaning Father of Knowledge). He was an uncle of prophet Mohammed. He refused to get converted to Islam. He died a martyr at the hands of Muslim fanatics who wanted to wipe out non-Muslims. This poem was adjudged as the best in the annual fair at Kaaba. 


QAFA VINAK ZIQRA MIN ULUMIN TAV ASERU KALUBAN AYATTUL HAWA VA TAZAKKARU  

   

A man who has spent all his life in sin and immorality and has wasted away his life in passion and fury,   

   

Ein Mann, der sein Leben verbracht hat im Fehlen des rechten Weges und der sein Leben vergeudet hat in Leidenschaft und Zorn,

 

 

 

 

 

VA TAZAKEROHA AUDAN ELALVADAE LILVARA VALUK YANK ZATULLA HE YOM TAB ASERU

 

If he repents in the end and wants to return to morality, is there a way for his redemption?

 

als er am Ende bereut und zurückkehren möchte auf den rechten Weg, gibt es diesen Weg der Rückkehr?

 

 

 

 

 

VA AHLOLAHA AZAHU ARMIMAN MAHADEV O MANAZEL ILAMUDDINE MINJUM VA SAYATTARU

 

Even if only once he sincerely worships Mahadeva, he can attain the highest position in the path of righteousness.

 

sogar wenn er nur einmal aufrichtig Mahadeva ergeben war, kann er auf diesem Weg die höchste Position erlangen.

 

 

 

 

 

VA SAHABI KEYAM FEEM QAMIL HINDE YOMAN VA YAQULOON LATAHAZAN FAINNAK TAVAJ3ARU

 

Oh Lord! Take away all my life and in return pray grant me even a single day's stay in Hind (India) as a man becomes spiritually free on reaching that holy land.

 

Oh Herr! Nimm fort mein Leben und in der Umkehrbitte gewähre mir selbst einen einzelnen Tag zu sein in Hind (Indien) als ein Mann, der spirituell frei wird das heilige Land zu erreichen.

 

 

 

 

 

MAYASSAYARE AKHALAQAN HASNAN KULLAHUM NAJUMUN AZAAT SUMM GABUL HINDU

 

By dint of a pilgrimage of Hind a man attains the merit of noble deeds and gets the privilege of pious touch with ideal Hindu teachers. "

 

Als Pilger aus Hind (Indien) erlangt ein Mann den Lohn für noble Taten und bekommt das Privileg des frommen Hauchs eines weisen Lehrer des Hinduismus.   


(Source:
P. N. Oak)

 

 

 

 



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volker doormann   -  2003.12.01